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Eine kleine private »Link-Farm« über Grafikdesign, Typografie und das Internet

Das Habari-Projekt ist initiiert von ehem. Entwicklern aus der WordPress-Szene. Gestartet habe ich im Oktober 2008 mit der stabilen Version 0.5.1. Weil ich so begeistert bin, da das ja auch meine ersten Schritte in einer PHP-Anwendung á la Blogsoftware, jenseits von TYPO3 sind, wollte ich mal paar Fakten sammeln, vielleicht findet man diesen Artikel ja bei Google, für Habari-Interessierte. Sozusagen vor dem Umstieg.
Das Habari-Backend mit AJAX-Technologie basiert auf dem jQuery Framework. Aufgrund der Nähe zu WordPress findet man sich gut zurecht und versteht schnell das System für Plugins und Themes. Einige Unterschiede zu WordPress findet man im Netz, wie z.B.:
Der Name Habari (ha-bar-i) ist der Bantu-Sprache Suaheli entliehen und bedeutet soviel wie: „Was gibt es neues“.
Die aktuelle Version nutzt –im Backend sehr intensiv – jQuery als Framework. Super praktisch und wie ich finde, intelligent gelöst; Es gibt ein Wiki für die Dokumentation im Backend. Das schlanke Backend finde ich super ansprechend und die Shortcuts, also Accesskeys sind überaus sinnvoll und werden von mir intensivst genutzt. Gerade bei der »Transition« von TimTab zu Habari (Das ging mit meinen Kenntnissen des jetzigen Stands, schneller und einfacher alles noch einmal einzupflegen, anstatt suchen zu müssen, wie ich die DB von TYPO3 mit ihren tables und der eigenen Struktur zusammenfasse und sauber in die neue Datenbank transferiere.)
Gelernt habe ich und das ist mit dem TYPO3-Hintergrund komplett neu (aber eben das war ja auch die Kosequenz und das Bestreben für den Wechsel), das das Herz des »bescheidenen Blogs« die Artikel sind. Diese schreibt man in einem Editor erstellt. Habari nutzt dazu Desktoptools. Der Editor im Backend kommt sehr schlang daher. Tags und Einstellungen zum Beitrag oder einer statischen Seite werden per AJAX nachgeladen, und dank bereits entwickelter sogenannter Silos kann man Youtube-Videos oder Bilder in einem Dateisystem verwalten und einsetzen. Der komplette Umfang an Plugins, Erweiterung und Acessability von WordPress wird da längst nich erreicht, so liest man. Aber ich finde es durchaus jetzt schon sehr komfortabel und neu und begeisternd.
. Die Verwaltung von mehreren Nutzer ist allerdings ausbaufähig. Das Anlegen und verwalten der Konten ist konsequent reduziert, aber leider kann man keine erweiterten Einstellung machen. Einschränkungen in Bereiche, Tags, Artikel, etc.
Die ersten Schritte mit Habari begeistern mich. Es wird sich zeigen, wie gut die Entscheidung war, sich gegen WordPress zu entscheiden. Mit den nächsten Releases bestärkt sich entweder mein ideelles Denken oder es gibt wiedermal eine Transition. Mit dem jetzigen Stand sagen mir die Aufmachung in Hintergrund, die objektorientierte Programmierung mit der verschachtelte Dateien-Struktur zu.
Das Backend ist die wichtige Umgebung zur Pflege und des regelmäßigen »bloggens«, und die gefällt, die Javascript-Effekte sind schön und erleichtern die Arbeit.Das erstellen des eigenen Theme’s und die Modifizierung von Plugins ist super praktisch. Das Theme erstellt man nach gebräuchlichen Muster (WordPress,…) aus HTML/PHP, gerade im Hinblick auf meine gewünschte intensivere Beschäftigung mit PHP, höchst erfreulich.
Trotzdem muss man auch sagen, dass Habari derzeit einen guten Stand hat, aber nicht die Vielfalt von WordPress hat. Habari entwickelt sich, die jetzige Version ist die erste »stable« und in Zukunft ist dies eine alternative für blog-ähnliche oder für kleine CMS-geforderte Projekte (Webseiten).
Die Entwicklung von Habari ist Stück für Stück auch an der entstehenden Dokumentation zu erkennen. Sie wird immer besser und größer. Die Google-Usergroup ist ebenfalls nicht zuverachten und hilfreich, bzw. notwendig um den erweiterten Einblick zu schulen.
Alles in allem – ich freu mich jetzt ein richtiges Blogsystem zuhaben, andem ich basteln, erweitern, modifizieren und vorallem gestalten kann. Für den proffessionellen Weg, ist dies nicht das Ende, WordPress u.a. müssten auch mal angesehen werden; finde mich aber in so einem schlanken System wie Habari sehr wohl.
Kurzer Faktencheck:
Habari läuft auf einem Webserver mit: