7. Juni 09 – Der Wahl-o-mat

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wahl-o-mat
Für die kommende Europawahl gibt es wieder den Wahl-O-Mat. Da kann man anhand von Thesen, einen Multiple-Choice-Test durchlaufen. Anhand den Antworten werden dann die eigenen Einschätzung und die der Parteien verglichen. Gute Idee.

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Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung! Er ist ein Informationsangebot und soll Lust machen, sich weiter mit Politik und Wahlen zu beschäftigen.


Nachgereicht: Der Politblogger hat die im Internet veröffentlichten Wahlwerbespots zusammengesammelt. Der „Wums-Film“ von den Grünen ist der schickst ;)

  1. Thorsten sagt:

    — bei mir kommt dann immer eine Partei heraus, die ich nie wählen würde ;-)

    Nebenbei: Ich verfolge Deinen Blog sehr gerne! Und: Nein, nicht ich hole ihn nie ein ;-)

  2. s. schechtl sagt:

    Wenn man aufmerksam die Presse verfolgt, wählt man bei der Europawahl ja diejenigen Politiker, die man direkt in Deutschland nicht haben möchte.

    Besonders herausragende Eigenschaften dabei sind zuspätkommen oder nichterscheinen bei den Sitzungen. Gerne verbunden mit der Tatsache, dass die Anwesenheit erfasst wird um zumindestens eine pauschale Entschädigung für die entgangenen Strapazen zu erhalten.

    Größte Chancen auf den Posten haben im übrigen Politiker mit weit verzweigten Verwandschaftsverhältnissen um möglichst viele Gelder und Posten im familieren Kreis zu halten.

    Oder habe ich da etwas falsch verstanden ?

  3. susanne sagt:

    Hm, bei mir ist auch eine komische Partei herausgekommen, die ich, nach kurzer Nachforschung, ganz bestimmt NICHT wählen werde.

  4. Maja sagt:

    Das ist echt eine geistreiche Erfindung. In Zeiten des Internets unabdingbar. Bin gespannt, wann man auch endlich online wählen kann. Informationen beschaffen, geht ja dank des Wahlomaten einfach.

  5. Usher sagt:

    Ganz grodfes Kompliment! Das Cover wirkt jetzt richtig pssoefrionell, kein Vergleich mehr zum ersten Entwurf. Bei dem hatte es doch sehr den Anschein, als sei eine Rotweinflasche ausgelaufen ;) .Beim neuen Entwurf fe4llt sofort die gelungene Komposition auf. Dass die eine Frau jetzt auf dem Kopf steht ist eine tolle Lf6sung! Dadurch und durch die Gestaltung der Zielscheibe (innen schwarzer Grund, audfen weidfer) gewinnt das Ganze eine unglaubliche Dynamik. Diese wird noch verste4rkt dadurch, dass die Frau in der unteren Bildhe4lfte leicht schre4g steht. dcberhaupt diese Frau – die wirkt jetzt viel ste4rker, weil sie nicht mehr Teil eines Trios ist, sondern Blickfang. Und wie sie den fe4ngt – die zielt ja auf mich! Le4chelt dabei aber so charmant, dass ich mich glatt von ihr abknallen lassen wfcrde.Auch die Farbkompoition ist jetzt sehr viel ausgereifter. Das Schwarz-Weidf bringt den Kontrast, der vorher fehlte, das Rot knallt Farbe rein. Allerdings stf6rt das Gelb mein e4sthetisches Empfinden enorm. Wobei ich durchaus die Notwendigkeit sehe, ffcr diesen Schriftzug eine andere Farbe als Rot, Weidf oder Schwarz zu nehmen. Aber welche? Kobaltblau? Da mfcsste ich jetzt selber rumprobieren kf6nnen.Bei dem Gelb frage ich mich zudem, ob die Assoziation Krimi hierzu im deutschen Sprachraum funktioniert, bekannt ist es mir nur aus dem Italienischen. Mir fe4llt zu Gelb und Krimi noch diese gelb-schwarze Edgar-Wallace-Reihe ein, die es vor Jahrzehnten mal gab. An Assoziationen fe4llt mir als erstes die Zielscheibe auf, da musste ich gleich an den Tatort denken. Hab zwar keinen Fernseher, aber den kenn sogar ich.Bei der Kursivschrift sah ich sofort den Diogenes-Schriftzug vor mir; der sieht zwar etwas anders aus (hab gleich mit Bfcchern aus meinem Regal verglichen), aber die c4hnlichkeit ist unverkennbar. Wobei ich mich jetzt schon die ganze Zeit frage: Gab es nicht bei Diogenes mal eine gelb-schwarze Krimireihe – oder bilde ich mir das ein?Mir gefe4llt auch, dass der Schriftzug ganz unten die Schwarz-Weidf-Inversion der Zielscheibe wieder aufgreift. Und dass der Name des Autors rot ist. Wobei das wieder zur Komposition gehf6rt …Mehr fe4llt mir im Moment nicht mehr ein. Bin jedenfalls sehr gespannt auf das Endergebnis!

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