Postkarten-Kalender 2010: Zwölf Monate von zwölf Designern

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Noch 26 Tage bis zum Ende des Jahres – das ist Zeit für einen Kalender 2010. Ein kleines Kalender-Projekt was schon letztens Jahr anklang fand ist hier zu finden: kalender2010.mitliebegemacht.de. Zwölf befreundete Grafikdesigner/Fotografen haben zusammen einen Kalender gestaltet. Wobei jeder individuell jeweils ein Monatsmotiv beigesteuert hat. Und der Clou. Die Motive kann man als Postkarten heraustrennen und nach abgelaufenen Monat verschicken! Wenn das nix ist – wer sich beeilt, kann sich per Mail vielleicht noch ein gedrucktes Exemplar sichern.

Auf der Internetseite kann man sich den gesamten Kalender, als PDF herunter laden. »Klick«

reuter – die Stadtteilzeitung aus dem Reuterkiez

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Eine ganz illustrere und informative Stadteilzeitung aus dem ReuterKiez rund um Weser-, Weichsel-, Friedel- und Pflügerstraße bis zum Maybachufer. Auch online zu lesen (PDF) auf reuter-quartier.de. Erscheint sieben Mal im Jahr. Und ist gestalte von Künstler, Journalisten, Menschen aus dem Kiez.
Ausgabe 6: mit dem Schwerpunktthema „Bildung“. Bildung ist ja zur Zeit in aller Munde – sogar die Bundesregierung lädt in diesen Tagen die Länderchefs zum Bildungsgipfel. Doch was tut sich hier im Quartier? Wie laufen die ersten Wochen des Modellprojekts Gemeinschaftsschule? Wie weit sind die Planungen beim Campus Rütli? Diesen Fragen widmet sich die sechste Ausgabe des Reuter, den Sie hier auch online lesen können. PDF <-2,3 MB.

Die frühere LokalPost heißt jetzt reuter. Alle sechs Wochen liegt sie zum Mitnehmen aus: in Läden, Kneipen und Cafés, in Apotheken, Sozial- und Kultureinrichtungen im Kiez. In der neuen reuter-Redaktion sitzen Diana Engel und Tim Zülch, Layout und Bildredaktion liegen bei Susanne Beer und Laura Maikowski.

Gefunden beim reuterkiez-blog (Philip Steffan) der in der aktuellen Ausgabe übers Bloggen spricht.

Letzte Ausgabe 5: mit dem Themenschwerpunkt „Kunst und Kultur“

Korrekturzeichen nach DIN 16 511

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© cleverprinting.de

Auf acht Seiten erklärt Günter Schuler, welche Korrekturzeichen es gibt und wie sie richtig angewendet werden.

Etwas in Vergessenheit geraten ist in manchen Fällen die korrekte Anwendung der Korrekturzeichen. Um Abläufe verständlich und nachvollziehbar zu gestalten und unnötige Nachfragen zu vermeiden, ist die Verwendung eindeutiger Zeichen vorteilhaft. Denn falsch verstandene Kreativität kann sich beim Korrigieren anders als gewollt auswirken.