Jura, Nevis und Munro

tenbytwenty.png
3 Schriften (5 Fonts) ¶ Jura – die Antiqua, Nevis die Grotesk und Munro Den ganzen Beitrag lesen »

often a beta typeface

often-freefont.png

by *arpad. Eine schicke Sans-Serif in einem öffentlichen Betatest ¶ soso. Diskussion bei devianart.
Noch ist sie frei zum runterladen. Irgendwann, wird sie vielleicht eine kommerzielle Schriftart

Sans Serif: Museo von Exlijbris

museo-sans500.png

exljbris (Jos Buivenga) hat jetzt die Museo mit einer Sans-Serif-Familie komplettiert. Zwei– die Museo Sans 500 gibts in regular/italic – von insgesamt zehn Schriften gibts bei MyFonts. Die anderen 4 Schnitte gibt es ab 16.50 $.

Manfred Klein: Folks

folks.png

Truetype-Font: Freebee. Die »Folks« liegt in vier Schnitten (Light, Regular, Bold und Heavy) vor. Die Schriftfamilie kann im TrueType-Format heruntergeladen werden.

Freefont: Colaborate.otf

Freefont: Nordic

nordic.png

in 4 Fonts by

Nordic laden.

Absolut Pro

Absolut.png

© Ingo Zimmermann (ingofonts.de)

Die Absolut ist kein richtiger Freefont. Er ist ein Testfont – ein guter. Von Ingo Zimmermann (ingofonts.de). Ich finde die Buchstaben sehr schick. Der Testfont lässt sich . Dabei sind aber nur jeweils 26 Versailien und die 25 Gemeinen enthalten. Alle Satzzeichen, Sonderzeichen, Ligaturen,… fehlen. Zum Appetit machen sehr lecker.

Über die Absolut:
Die ABSOLUT ist eine kompromisslos moderne Serifenlose. So ist zum Beispiel das n der Absolut aus einem einzigen Strich gebildet, während es bei aus dem Schreiben entwickelten Schriften zwei Striche sind, die sich zu einem Zeichen vereinigen. Die ABSOLUT verzichtet auf derartige „Komplikationen“. Der Bruch mit der Tradition geht sogar noch weiter: die Zeichenformen werden verändert, besonders auffällig beim t, aber auch r und f irritieren auf den ersten Blick. Aus der Werbung sind wir derartige Formen schon gewohnt. Neu ist, dass nun erstmals auch eine Textschrift diesen Schritt in die Moderne wagt.

Die Buchstabenformen der ABSOLUT sind bedingungslos modern. Die Zeichen sind weitestgehend auf die Grund-Idee des Buchstabens reduziert. Aller historischer Formballast ist abgelegt. Dennoch wird Wert darauf gelegt, dass die Gestalt der Buchstaben den Vorlieben des Publikums entgegenkommt, daher wurden für a und g die älteren, „unmodernen“ Formen gewählt, was den Formenreichtum innerhalb der Schrift und damit die Lesbarkeit deutlich erhöht. Sanfte Rundungen an den Strichenden und an einigen Schrägen machen das Satzbild gefälliger, so dass sich die ABSOLUT Pro auch als Mengensatzschrift eignet. Die ABSOLUT Pro enthält ein Versal-ß und mehrere Ligaturen. Die Ziffern sind als Normalziffern und als Tabellenziffern vorhanden. Ausserdem sind a, g und u in alternativen Formen anwählbar.

← Alte Einträge Neue Einträge →