Lavenderia.otf

Basierend auf Schriftzug auf Waschsalons-Fenstern aus San Franciscos im Mission District gefunden.

Lavanderia besticht durch zahlreichen OpenType-Funktionen und drei Schnitten. Download hier!

Sketchnotes.


Abbildung Eva-Lotta Lamm

Auf der diesjährigen Designkonferenz gabs von fast jedem Vortrag eine visuelle Zusammenfassung. So genante Sketchnotes von Eva-Lotta Lamm. Auf Flickr gibts die Galerie dazu. Peter Bil‘ak, VetteLetters, Jost Hochuli, Tim Fendley und vielleicht noch die Vorstellung der Schrift für den BBI-Flughafen und das Erscheinungsbild (xplicit/Moniteurs) waren sowas wie meine Highlights.

Freefont: Dock11

dock11
Abb. Artill

Beim Lukas Bischoff im Blog artill.de™ gibts eine kleine Sammlung seiner Fontschöpfungen die er als Freefonts zur Verfügung stellt. Die Yaah! aber auch die Dock11 sind 2 wirklich schicke.

Mehr hier

Bei Gelgenheit/Zeit tausche ich auch das obige Bild von Artill gegen ein eigenes Demobild. Und damit man auch ausführlich mal die Formen bewundern kann, die ich ganz schick finde. Zurecht kritisiert der Gerriet van Aaken die lose und einfach verlinkte Fontliste die es zu hauf gibt.

Mein Typodarium: Best of Januar

Best of Januar 2011

Vielerorts hängt täglich eine Schrift an der Wand – auch bei mir. Ich hab es geschenkt bekommen, das Typodarium 2011. Und da dachte ich im bald Endenden Januar, fang’ ich mal eine kleine Serie an. Meine Favorites aus dem jeweiligen Monat. Mal einfach so erwähnt.

Wie oben zusehen die 7 auffälligsten für mich:

Das Jahr fängt gut an. 1.1.2011 Mauren von Peter Stahmer, avoidredarrows.de


2 Tage später eine Antiqua “with one of the most beautiful italics ever drawn”. 3.1.2011 Roos Roman von Sjoerd Hendrik de Roos
Tag ist “round”. FF DIN Round von Albert-Jan Pool


Freitag, 7. Januar 2011 Newsletter von Ingo Krepinsky, Die Typonauten


Der „Coming of Age Day“ in Japan Parisine Plus von Jean François Porchez, typofonderie.com


Am 21.01.2011 Patron von Eduardo Rodriguez Tunni, www.tipo.net.ar


Der 29. fehlt noch: das ist die Savigne von Mike Jarboe. Schick!

slanted#8 – 2d3d. 4.

Die Slanted 8 ist da! Sei lag in meinem Briefkasten.


»2d3d« Da die Macher der Meinung sind, dass nach der Dimensionssteigerung von 2 auf 3 – 4 folgen muss!

Slanted Ausgabe #8 beschäftigt sich mit der Dimensionssteigerung von Linearität im Raum und dem, was dazwischen liegt.

Mehr denn je überschreitet Slanted auch geografische Grenzen. Die Rubriken “Fontlabels, Fonts & Families”, “Fontnames Illustrated” und “Typolyrics” stellen zeitgenössische Schriften und Designer aus aller Welt vor. Zu lesen gibt es u.a. Interviews mit Gemma O’Brien und Altmeister David Carson und ein Portrait des Buchstabenmuseums Berlin.

Die Kapitelseiten schmücken die von Hubert Jocham exklusiv für diese Ausgabe gestaltete Headlineschrift “NeoDepth S8″, welche die Leser dieser Ausgabe kostenlos zum Download erhalten. Der Einband ist mit einem Poster umhüllt – das Zweite aus einer Serie von vier Plakaten, die am Ende des Jahres zusammen einen Satz bilden werden. PORN (#7) war der Anfang, mit 4 (#8) geht es weiter …



Hier kann man es bestellen


SLANTED beschäftigt sich mit Typografie – einem Feld, das in der deutschen Magazinlandschaft unterrepräsentiert ist. Das Magazin wird durch das seit 2004 existierende Weblog www.slanted.de intermedial komplementiert. Die Internet-Plattform berichtet tagesaktuell über Typografie, Design, Illustration und Fotografie, die Printpublikation vertieft und verstetigt Thematisches. Jede Ausgabe hat eine andere monothematische Ausrichtung.
Look und Layout des Magazins nehmen stets Bezug auf die jeweilige (Mono-)Thematik.


Fakten:

Slanted Magazin #8

2d3d. 4.

Sommer 2009

196 Seiten

Erscheinungsweise: 4 x jährlich (Frühling, Sommer, Herbst, Winter)

Druck: E&B Engelhardt und Bauer, Karlsruhe

Auflage: 10.000 und eins bei mir.

Hello, eine Autoschrift als Freefont

iQ font – When driving becomes writing / Full making of from wireless on Vimeo.

iofont.png

Eine lustige Idee mit viel Fleiß umgesetzt. Den Freefont IQ Agility Font gibt es hier zum runterladen.

Open-Source-Freefont: Titillium

titillium.png

Titillium ist von Studierenden in der Accademia di Belle Arti di Urbino in zwei Jahren entstanden. Zweck des Projekts ist, eine Open-Source-Schrift über eine Web-Plattform zu etablieren, mit gemeinsamer Nutzung des Quellcodes und die Veröffentlichung von Projekten mit dieser gleichen Schriftart. Interessierte Type-Designer sidn aufgefordert an der Titillium mit zu wirken. Dazu gibt es zu jedem Schnitt die gewünschten Fontlab-Entwicklungsfiles zum Download. Ebenso die otf-Files. Diese sind in ihrem Umfang also noch ausgebaufähig. Haben allerdings sehr schöne Formen.

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